<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mein Leben in Australien! &#187; Survival-Tipps für den Alltag und die Reise</title>
	<atom:link href="http://mein-leben-in-australien.com/category/survivaltipps/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mein-leben-in-australien.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 05:42:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
		<item>
		<title>Wie sorgsam geht Ihr mit Eurer Kamera um?</title>
		<link>http://mein-leben-in-australien.com/wie-sorgsam-geht-ihr-mit-eurer-kamera-um</link>
		<comments>http://mein-leben-in-australien.com/wie-sorgsam-geht-ihr-mit-eurer-kamera-um#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 15:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Survival-Tipps für den Alltag und die Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mein-leben-in-australien.com/?p=3381</guid>
		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, dass ich mein gutes Stück oft etwas stiefmütterlich behandele. Es ist nicht so, dass ich sie nicht pflege. Ganz im Gegenteil. Auch ich habe selbstverständlich immer mein Kamera-Kit griffbereit und bringe die Kamera in regelmäßigen Abständen zur professionellen Reinigung. Dennoch kommt sie oft zu kurz, wenn es um mein Wohlbefinden geht. Wie oft nehme ich mir vor, ...<br />&copy; 2008-2010 mein-leben-in-australien.com - All Rights Reserved<br /><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, dass ich mein gutes Stück oft etwas stiefmütterlich behandele. Es ist nicht so, dass ich sie nicht pflege. Ganz im Gegenteil. Auch ich habe selbstverständlich immer mein Kamera-Kit griffbereit und bringe die Kamera in regelmäßigen Abständen zur professionellen Reinigung. Dennoch kommt sie oft zu kurz, wenn es um mein Wohlbefinden geht. </p>
<p>Wie oft nehme ich mir vor, die Kamera gleich nach einem Ausflug zu reinigen, den Akku zu laden, die Bilder auf den Rechner zu ziehen und alles ordentlich zu verstauen. Doch meist bin ich nach unseren Wanderungen derart erschöpft, dass ich die Kameraausrüstung mit samt ihrer Schutzhülle auf&#8217;s Board und meine müden Knochen in die Sofaecke lege. Erst am nächsten Tag kümmere ich mich dann um die wichtigen Dinge.<br />
<span id="more-3381"></span></p>
<p>Ich weiß, viele Fotografen werden jetzt mit dem Kopf schütteln. Eine Kamera sollte man behandeln, als wäre sie ein Teil des eigenen Körpers. Kamera und Objektive sollten prinzipiell nach jedem Gebrauch sofort von Staub und Schmutzspuren befreit werden. Auch ist es keine große Sache, den Akku schnell zum Laden an die Steckdose anzuschließen. Die Bilder können notfalls bis zum nächsten Tag warten oder man lädt sie in der Zeit auf den Computer ab, in der man die Kamera-Ausrüstung auf Schmutzspuren kontrolliert.</p>
<p>Dennoch kann ich mich nach einem langen Tag nie dazu aufraffen, die guten Vorsätze in die Tat umzusetzen. Dabei sollte ich von allen &#8220;Klicksern&#8221; dieser Welt am besten wissen, was mit einer Kamera passieren kann, die nicht rechtzeitig gereinigt wird. Oder sagen wir von vorherein im falschen Milieu benutzt wird. </p>
<p>Wie ich bereits in meinem Artikel <a href="http://mein-leben-in-australien.com/meine-favorisierten-fotozeitschriften" title="Mein favorisierten Fotozeitschriften">&#8220;Mein favorisierten Fotozeitschriften&#8221;</a> berichtet habe, hatte ich einige Totalausfälle in den letzten Monaten. Diese kamen nicht von ungefähr. Wie vielen bekannt sein wird, ist im September des vergangenen Jahres ein Staubsturm über Sydney hinweggezogen. Die Partikel dieses Sturms waren derart mikroskopisch, dass sie sich förmlich durch die kleinsten Ritzen &#8220;gefressen&#8221; haben.</p>
<p><img src="http://mein-leben-in-australien.com/wp-content/uploads/doom-day-staub-sturm-in-sydney.jpg" alt="Staubsturm in Sydney" title="doom-day-staub-sturm-in-sydney" width="550" height="367" hspace="20" class="imgCenter" /></p>
<p>Natürlich war diese rote Färbung der Luft für viele Fotografen ein Schauspiel, das sie sich keinesfalls entgehen lassen wollten. Und so habe auch ich mich in die Staubwolken begeben, um den Doomday in Sydney festzuhalten. </p>
<p>Meiner Kamera-Ausrüstung hat das so gar nicht gefallen wollen. Trotz relativ zeitnaher professioneller Reinigung hat sie sich entschlossen, einige ihrer Kontakte stillzulegen. Bisher waren zwei Reparaturen nötig, um den alten Zustand wieder herzustellen. Im Augenblick kann ich nur hoffen, dass keine weiteren Folgeschäden auftreten. </p>
<p>Nichtsdestotrotz habe ich mich vor ein paar Tagen wieder dabei ertappt, dass ich meine Kamera ohne Reinigung in die Schutztasche gelegt und erst am nächsten Tag auf Staubspuren kontrolliert habe.</p>
<p>Kennt Ihr derartiges ein Verhalten auch? Und wenn, wie zwingt Ihr Euch nach einem langen Tag, weiterhin die notwendigen Dinge zu verrichten?</p>
<br />&copy; 2008-2010 mein-leben-in-australien.com - All Rights Reserved<br /><br />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mein-leben-in-australien.com/wie-sorgsam-geht-ihr-mit-eurer-kamera-um/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine favorisierten Fotozeitschriften</title>
		<link>http://mein-leben-in-australien.com/meine-favorisierten-fotozeitschriften</link>
		<comments>http://mein-leben-in-australien.com/meine-favorisierten-fotozeitschriften#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 23:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Survival-Tipps für den Alltag und die Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mein-leben-in-australien.com/?p=2996</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Monaten hatte ich einigen Ärger mit meiner Fotoausrüstung. Kurz gesagt, ich war öfter beim Support als draußen beim Fotografieren. Während jedoch meine Kamera repariert werden konnte, kann ich leider an der minderen Qualität der mit der defekten Kamera geschossenen Fotos nicht mehr viel ändern. So dachte ich zumindestens. Denn durch Zufall bin ich auf &#8220;Digital Photo&#8221; gestoßen. ...<br />&copy; 2008-2010 mein-leben-in-australien.com - All Rights Reserved<br /><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten hatte ich einigen Ärger mit meiner Fotoausrüstung. Kurz gesagt, ich war öfter beim Support als draußen beim Fotografieren. Während jedoch meine Kamera repariert werden konnte, kann ich leider an der minderen Qualität der mit der defekten Kamera geschossenen Fotos nicht mehr viel ändern. So dachte ich zumindestens.</p>
<p><span id="more-2996"></span></p>
<p>Denn durch Zufall bin ich auf <strong>&#8220;Digital Photo&#8221;</strong> gestoßen. Ein Fotomagazin, das sich ausschließlich um die Digitalfotografie dreht. Es gibt vor allem Tipps hinsichtlich der digitalen Nachbesserung von bereits getätigten Aufnahmen. Natürlich erfahren Amateure auch Wissenswertes über Camera Craft und die richtige Motivauswahl. Ich bevorzuge aber in dieser Beziehung <strong>&#8220;Practical Photography&#8221;</strong>. Sie spricht vor allem semi-professionelle und professionelle Fotografen an, die ihre  Skills im Bezug auf  die Aufnahmen verbessern wollen. Mit der selben Thematik wie &#8220;Practical Photography&#8221; beschäftigt sich auch <strong>&#8220;Popular Photography&#8221;</strong>, ein Fotomagazin, das ich hin und wieder lese. In<strong> &#8220;American Photo&#8221;</strong> lernt Ihr zudem einiges über Amerika&#8217;s bekannte Fotografen.</p>
<p>Apropos, da ich gerade über Fotobearbeitung gesprochen habe, in der Adobe CS 5 hat sich auch der Photoshop gehörig verbessert. Es scheint fast magisch, was man nun mit digitalen Fotos anstellen kann. Ich muss sagen, dass ich mit Faszination an der Roadshow teilgenommen hab.</p>
<p>Doch vergeßt nie, egal wie gut die Nachbesserungstechniken heute schon sein mögen, es ist immer besser ein Foto von Anfang an richtig zu &#8220;schießen&#8221;. So kann man z.B. im Nachhinein nicht mehr viel an dem Standort und Blickwinkel ändern. Auch aus unscharfen und falsch belichteten Aufnahmen kann in den wenigstens Fällen ein hoch kommerzielles Meisterwerk gezaubert werden, denn selbst die besten Digital Artists vertrauen auf ein fehlerfreies Foto.</p>
<br />&copy; 2008-2010 mein-leben-in-australien.com - All Rights Reserved<br /><br />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mein-leben-in-australien.com/meine-favorisierten-fotozeitschriften/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Etwas für die trüben Wintertage in Sydney</title>
		<link>http://mein-leben-in-australien.com/etwas-fur-die-truben-wintertage-in-sydney</link>
		<comments>http://mein-leben-in-australien.com/etwas-fur-die-truben-wintertage-in-sydney#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Survival-Tipps für den Alltag und die Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mein-leben-in-australien.com/?p=3023</guid>
		<description><![CDATA[Heut ist einer jener wenigen Tage im Jahr, an denen man definitiv nicht in Sydney sein möchte und wenn dann lieber daheim eingekuschelt in einer Sofaecke mit einem heißen Tee und genügend DVDs bevorratet. Leider ist es Montag und somit jedermanns Arbeitstag. Ob man will oder nicht, man muss sich dem Sturm, der dort draußen tobt, stellen. Touristen haben natürlich ...<br />&copy; 2008-2010 mein-leben-in-australien.com - All Rights Reserved<br /><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heut ist einer jener wenigen Tage im Jahr, an denen man definitiv nicht in Sydney sein möchte und wenn dann lieber daheim eingekuschelt in einer Sofaecke mit einem heißen Tee und genügend DVDs bevorratet.</p>
<p>Leider ist es Montag und somit jedermanns Arbeitstag. Ob man will oder nicht, man muss sich dem Sturm, der dort draußen tobt, stellen.</p>
<p>Touristen haben natürlich etwas mehr Glück. Sofern sie nicht in Zeitnot sind, können sie diesen regnerischen und trüben Tag für ihre Emails und Postkarten an die Lieben daheim nutzen. Sie können sich auch eins der unzähligen Museen der Stadt anschauen oder in der Dunkelheit des Sydney Aquariums bei klassischer Musik Haie und Seekühe beobachten.</p>
<p>Wer absolut nicht auf die Straße will, kann sich auch mit der australischen Movie-Welt vertraut machen. Es gibt soviel zu entdecken. Ich persönlich liebe es, dass nicht alle australischen Filme im klassischen Hollywood-Stil enden. Tatsächlich haben die Bekanntesten unter ihnen ein eher dramatisches, manchmal sogar offenes Ende. Viele der Movies haben die einzigartigen Landschaften Australiens als Kulisse. Ihre Handlungen beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Problemen, dem suburban Leben der Australier oder tatsächlichen Kriminalfällen.</p>
<p><span id="more-3023"></span></p>
<p>Meine absoluten Lieblingsfilme sind:</p>
<p>5. Lost Things (2003)</p>
<p>4. Japanese Story (2003)</p>
<p>3. Muriells Wedding (1994)</p>
<p>2. Picknick at Hanging Rock (1975) und natürlich</p>
<p>1. Wolf Creek (2005)</p>
<p><strong>Lost Things</strong> ist definitiv nicht jedermanns Sache. Einige meinen, er sei der größte Flop in der australischen Filmgeschichte gewesen. Andere sind begeistert von  seiner getwisteten Story. Eins sei gesagt, wer mit der amerikanischen Fernsehserie LOST warm werden konnte, mag vielleicht auch das etwas mysteriös-makabere Ende von Lost Things genießen.</p>
<p>Die <strong>Japanese Story</strong>, die sich hauptsächlich &#8220;on the Road&#8221; bewegt, wirkt vielleicht zuweilen langgezogen. Dennoch werden Australien-Fans die weitläufigen Outback-Landschaften, vor denen sie gedreht wurde, lieben. Doch Vorsicht, Japanese Story ist nicht wirklich das Road-Movie, als das man es zunächst sieht. Japanese Story ist auch eine zwischenmenschliche, kulturenübergreifende Geschichte mit einem einschneidendem Ende.</p>
<p><strong>Wolf Creek</strong>, fast jedem bekannt, ist eine dramatische Backpacker Story, die auf Tatsachen beruht und deren grausame Mordfälle nie gänzlich aufgeklärt werden konnten.</p>
<p><strong>Picknick at Hanging Rock</strong> lehnt sich an den gleichnamigen Roman von Joan  Lindsay an und gehört zu den klassischen Filmen Australiens. Er wurde bereits 1975 gedreht. Die Handlung ist kurz erzählt: Während eines Valentins Picknick im Jahre 1900 verschwinden 2 Schülerinnen und ihre Lehrerin spurlos am Hanging Rock. Es gibt keine Anhaltspunkte, was passiert ist. Eine aussichtslose Suche beginnt &#8230;</p>
<p>Während die beiden vorranggegangen Filme in die Kategorie &#8220;mysteriös&#8221; fallen, kann man<strong> Muriell&#8217;s Wedding</strong> eher als suburban, romantisch, teilweise dramatisch und definitiv komisch beschreiben, wenn man den australischen Humor versteht. In diesem Film entflieht die Hauptdarstellerin Muriell ihrem Kleinstadt-Dasein und krempelt ihr Leben gänzlich um.</p>
<p>Übrigens auch der weltberühmte <strong>Happy Feet</strong> ist australian made! Und für all diejenigen, die auf große Namen stehen, mag auch <strong>Australia</strong> eine ausgezeichnete Wahl sein. Ich muss allerdings zu geben, dass mir dieses ikonische Movie trotz seiner wundervollen Kulissen definitiv etwas zu langatmig war.</p>
<br />&copy; 2008-2010 mein-leben-in-australien.com - All Rights Reserved<br /><br />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mein-leben-in-australien.com/etwas-fur-die-truben-wintertage-in-sydney/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Survival-Tipps: Wie man die kalten Monate in Australien überlebt</title>
		<link>http://mein-leben-in-australien.com/survival-tipps-wie-man-die-kalten-monate-in-australien-uberlebt</link>
		<comments>http://mein-leben-in-australien.com/survival-tipps-wie-man-die-kalten-monate-in-australien-uberlebt#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 09:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Survival-Tipps für den Alltag und die Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Heiz-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mein-leben-in-australien.com/?p=1819</guid>
		<description><![CDATA[Oft habe ich schon erwähnt, dass die Isolierung der australischen Häuser in keinsterweise den Standards des deutschen Hausbaus entspricht, dennoch können die australischen Winter sehr kalt werden.

Einfachverglasung, Pappwände, mangelhaft schließende Fenster und Türen sowie eine fehlende Zentralheizung machen dabei das Leben nicht leichter.<br />&copy; 2008-2010 mein-leben-in-australien.com - All Rights Reserved<br /><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft habe ich schon erwähnt, dass die Isolierung der australischen Häuser in keinsterweise den Standards des deutschen Hausbaus entspricht, dennoch können die australischen Winter sehr kalt werden.</p>
<p>Einfachverglasung, Pappwände, mangelhaft schließende Fenster und Türen sowie eine fehlende Zentralheizung machen dabei das Leben nicht leichter.</p>
<p><span id="more-1819"></span></p>
<p>Nach Wegen, wie man die kalten Monate trotzdem recht warm verlebt, haben wir auch lange suchen müssen.</p>
<p>Die folgen Hilfsmittel können wir empfehlen:</p>
<p><strong>Im Haus:</strong></p>
<ul>
<li>Eingänge und Fenster mit dicken Baumwoll- bzw. Leinenvorhängen versehen (schützt übrigens auch im Sommer gegen Wärme)</li>
<li>über den Tag die Wärme der Sonne zum Heizen ausnutzen, d.h. Vorhänge auf!, damit die Sonne &#8220;Zugang&#8221; zu den Räumen hat</li>
<li>Heizer mit Gebläse verwenden (besser als ein Ölradiator, da die Luft aufgewirbelt wird und nicht wie beim Ölradiator senkrecht nach oben steigt)</li>
<li>besser nur einen Raum statt das ganze Haus beheizen, dies spart Energie und führt schneller zum Ziel</li>
<li>Stoffrollen, die den Zug minimieren, vor Türen und Fenster legen</li>
<li>Restwärme des Backoffens bzw. Grills nutzen</li>
</ul>
<p><strong>Des Nachts:</strong></p>
<ul>
<li>doppelte Bettdecken verwenden (sie kann man sehr gut an die jeweiligen Tages-/Nachttemperaturen anpassen, da eine dicke Bettdecke mit einer dünneren kombiniert ist, z.B. bei Ikea erhältlich)</li>
<li>wer richtig friert und in ein warmes Bett steigen will, sollte Heizdecken im Bett verwenden</li>
</ul>
<p><strong>Passende Bekleidung:</strong></p>
<ul>
<li>Zwiebellock beim täglichen Outfit bevorzugen (auch wenn es des Morgens kühl ist, kann es am Mittag schon wieder recht warm sein)</li>
<li>manchen genügt es auch, Hals und Füsse warm zu halten, dann reichen  Schal und dicke Wollsocken</li>
<li>meine absoluten Favoriten in Sachen Warmhalten sind die Outdoor-Fleece-Sweater and &#8211; Jackets von Kathmandu (auch ohne zu heizen fühlt man sich in ihnen kuschelig-warm)</li>
</ul>
<p><strong>Sonstiges:</strong></p>
<ul>
<li>natürlich hilft auch der Genuß von heißen Getränken</li>
<li>und viel Bewegung (dadurch dass ich viel Joggen gehe, friere ich auch nicht mehr so sehr wie früher)</li>
</ul>
<p><strong>Habt Ihr noch weitere Vorschläge, dann postet sie doch einfach als Kommentar unter diesem Artikel!</strong></p>
<br />&copy; 2008-2010 mein-leben-in-australien.com - All Rights Reserved<br /><br />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mein-leben-in-australien.com/survival-tipps-wie-man-die-kalten-monate-in-australien-uberlebt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Survival-Tipps: Mein Kampf gegen das Jetlag</title>
		<link>http://mein-leben-in-australien.com/survival-tipps-wie-man-das-jet-mein-kampf-gegen-das-jetlag</link>
		<comments>http://mein-leben-in-australien.com/survival-tipps-wie-man-das-jet-mein-kampf-gegen-das-jetlag#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen und Campen in Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Survival-Tipps für den Alltag und die Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Jetlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mein-leben-in-australien.com/?p=1369</guid>
		<description><![CDATA[Nach unserer Reise kehrt nun der Alltag langsam wieder ein. Langsam! Denn erstaunlicherweise hatten wir diesmal relativ lang mit dem Jetlag zu kämpfen. Die ersten 3 Nächte war gar nicht an Schlaf zu denken und die Tage habe ich sprichwörtlich nur mit Streichhölzern zwischen den Augenlidern gemeistert.<br />&copy; 2008-2010 mein-leben-in-australien.com - All Rights Reserved<br /><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserer Reise kehrt nun der Alltag langsam wieder ein. Langsam! Denn erstaunlicherweise hatten wir diesmal relativ lang mit dem Jetlag zu kämpfen. Die ersten 3 Nächte war gar nicht an Schlaf zu denken und die Tage habe ich sprichwörtlich nur mit Streichhölzern zwischen den Augenlidern gemeistert. Christian hingegen schien mit der Müdigkeit weniger Probleme gehabt zu haben. Aber die Nächte brachten genauso wenig Schlaf für ihn wie für mich.</p>
<p><span id="more-1369"></span></p>
<p>Die große Schlacht gegen das Jetlag habe ich vermutlich bereits am ersten Tag verloren, als ich mich schon am Mittag der Müdigkeit nicht mehr erwehren konnte und in Tiefschlaf fiel. Natürlich war ich in der folgenden Nacht putzmunter. Wirklich grandios! Die folgenden zwei Tage verliefen nicht wirklich besser.</p>
<p>Am 3. Tag war ich dieses Spiel schließlich leid. Mein Körper mußte von der richtigen Tageszeit überzeugt werden. Da sich der Schlaf auch mit Hilfsmitteln in der Nacht nicht erzwingen lassen wollte, mußte wenigstens die Müdigkeit am Tag bekämpft werden. Aktivität war ein erstes Hilfsmittel, zumindestens wenn die Müdigkeit akut wurde. Bloß nicht niederlassen und ausruhen in einer solchen Situation. Frische Luft tat auch sehr gut. Die beste Hilfe bot jedoch grelles Licht, ob nun direkt durch die Sonneneinstrahlung oder durch eine starke Lichtquelle, mein Körper ließ sich schließlich davon überzeugen, dass es Tag war. Der Schlaf in der Nacht kam dannach ganz von allein.</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Und damit Ihr Euch nicht quälen müßt, kommt hier alles nochmal in Stichpunkten zum Mitschreiben:</strong></span></p>
<ul>
<li>Keine künstlichen Schlafmittel nehmen, genauso wenig wie Aufputschmittel am Tag</li>
<li>Leichte Bewegung an der frischen Luft</li>
<li>Aktivität, wenn die Müdigkeit akut wird</li>
<li>Soviel wie möglich Licht/Sonne &#8220;tanken&#8221;</li>
<li>Auspowern vor dem Schlafen gehen</li>
</ul>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Auf früheren Reisen haben mir zu dem folgende Praktiken geholfen:</strong></span></p>
<ul>
<li>Vorbereitung auf die Zeitverschiebung (abends z.B. etwas früher oder später ins Bett gehen)</li>
<li>Erhöhte Vitamin- und Flüssigkeitaufnahme während des Fluges</li>
</ul>
<br />&copy; 2008-2010 mein-leben-in-australien.com - All Rights Reserved<br /><br />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mein-leben-in-australien.com/survival-tipps-wie-man-das-jet-mein-kampf-gegen-das-jetlag/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
